Carsten Niebuhr (* 17. März 1733 in Lüdingworth; † 26. April 1815 in Meldorf)
war ein deutscher Mathematiker, Kartograf und Forschungsreisender in dänischen Diensten. (s. Wikipedia.org www)
Das größte skandinavische Universitätsinstitut auf dem Forschungsgebiet Naher Osten mit dem Sitz an der Universität Kopenhagen ist nach Carsten Niebuhr benannt. Seine Messinstrumente befinden sich zusammen mit einem Modell des Forschungsschiffes Grönland im Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf. Niebuhr wurde im Meldorfer Dom begraben, wo seine Grabplatte erhalten ist. Denkmäler stehen in seinem Heimatort und vor dem Meldorfer Dom. Niebuhr ist der Vater des u.a in Kiel tätigen Althistorikers und Diplomaten Barthold Georg Niebuhr.
Die Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein hatte am 3. November 2011 zu einem Abstimmungsgespräch über Vorhaben und Projekte zu "Carsten Niebuhr" eingeladen. An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel referierte tags zuvor Professor Lawrence Baack (University of California, Berkeley) über Niebuhr und dessen "Arabische Reise".
Einladung vom 3.11.2011 (PDF)
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