Finanzgruppe

Sparkassenstiftung
Schleswig-Holstein

Bild des Monats

Die Sparkassenstiftung zählt mit ihren über 1.500 Werken zeitgenössischer Kunst des Nordens zu den großen regionalen Kunstsammlungen. Die Werke werden in Ausstellungen und Katalogen, auf Faltblättern sowie im Internet ("digiCult") publiziert und vorgestellt.

Auf unserer Website stellen wir - im lockeren, aber regelmäßigen Wechsel - jeweils ein Werk unserer Sammlung gezielter vor.
 
 
10/2017 Robert Marc Lehmann, Kiel

Der Forscher, Taucher, Umweltaktivist, Filmemacher und Fotograf präsentiert in Flensburg ab dem 13. Oktober 2017 einen Ausschnitt aus seinem umfangreichen fotografischen Werk. Auf Initiative des anerkannten Fotografen und Fotospezialisten Dr. Holger Rüdel (Selk), ehemals Leiter des Museum Schleswig und des dortigen "FOTO-FORUM", begleitet diese Wanderausstellung (Westerland auf Sylt, Husum, Kiel) ein von der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein heraus gegebener Katalog.
www.robertmarclehmann.com
www.nospa.de
 
09/2017 Johannes J. Dittloff
lebt seit über 30 Jahren in Kiel. Der Fotografik, Künstler, Designer und Grafiker zeigt uns mit seinem Foto (C-Print) einen "Zerberus" (2004).
08/2017 Klaus Fußmann
"ohne Titel" heißt das Gemälde (Deckfarbe auf Papier) mit der unverkennbaren künstlerischen Handschrift des 1938 gebürtigen, in Berlin und in Düstnishy (Angeln) lebenden Künstlers Klaus Fußmann, der im kommenden Jahr im Rahmen einer großen Gottorfer Ausstellung seinen 80. Geburtstag feiern wird.
 
07/2017 Susan Walke
aus der Serie "Dressur" ("Short Story"), 2000, Fotoobjekt, 4-teilig

Die Kieler Künstlerin Susan Walke (heute wohnhaft in Heikendorf bei Kiel) arbeitet u.a. mit Fotografien. Sie kombiniert in der Reihe "Short Stories" Abzüge von Dias: Fundstücke, aus denen Geschichten entwickelt werden können.
Die vier Bilder befinden sich unter einer Acrylscheibe, die Textaufdrucke tragen.
06/2017 Gregor Kuhlenbäumer
"Bauarbeiter" aus der Fotoserie "N.Y."

Die Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein (Kiel) präsentiert Arbeiten des Kieler Fotografen Gregor Kuhlenbäumer. 30 Arbeiten davon bilden einen regionalen Bezug unter dem Titel „Eider – Treene – Sorge“. Um die Spannbreite der Aufnahmen Kuhlenbäumers anzudeuten, wird eine Auswahl von einigen weiteren Bildern aus der Serie „NY“ (New York) dazu gestellt.

Infos unter: kuhlenbaeumer.de
05/2017 Till Lichtenberger, Kiel
"monismonismoni"


Was könnte man in einem Gebäude eines Bankinstitutes sinnvoller ausstellen als ein Kunstwerk, das sich mit dem Geld befasst?
Wie hieß es schon bei Oscar Wilde: "Mit Bankern kann ich über Kunst sprechen - mit Künstlern nur über Geld"!
Till Lichtenberger ist ein junger, in Kiel tätiger Fotograf aus der Klasse von Peter Hendricks an der Kieler Muthesius Hochschule. Seine Arbeiten überraschen, wo immer man ihnen begegnet.
So wie einige größere Arbeiten von ihm in der Kunstsammlung der FH Kiel. Oder vier Arbeiten, die die Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein erwarb.

Das Heft Nr. 10 in der Reihe der Sparkassenstiftung zur "PHOTOGRAPHIA BOREALIS" stellte 2014 den Fotokünstler vor.
04/2017 Oliver Godow
"Sommerpause" (Smokers Lounge, Kieler Landtag), Fotografie, 2004

Fotografiert wurde der Plenarsaal des Kieler Landtages in der Sommerpause 2004. Dieses Bild gehört zu einer Serie.
Die Arbeit "Sommerpause" ist Teil der Serie „KIELER RÄUME 2004-05“, eine umfassende Bestandsstudie zu den öffentlichen Räumlichkeiten in der Landeshauptstadt Kiel.
Es fällt auf, dass diese Bestandsstudie die zumeist repräsentativen Orte wie Landtag, Rathaus, Schloss usw. nicht - wie gewohnt – „glorifiziert“, sondern in ihrer menschlichen Nahbarkeit darstellt  - oder anders ausgedrückt: bewusst habe ich mich für den Fokus auf temporäre Zwischenzustände aller dargestellten Räume entschieden, z.B. einen Ausstellungsraum in der Kunsthalle Kiel zwischen Ab- und Aufbau einer Wechselausstellung. Oder auf den Plenarsaal des Landtages in der Zeit der Sommerpause, in der die Bestuhlung komplett für Reinigungszwecke ausgeräumt ist und eine eher unbekannte Sicht auf allgemein bekanntes Raumgefüge aufzeigt.

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Text in: "objektiv" - Kunst in der Sparkassenstiftung Schleswwig-Holstein, Band 04, Kiel 2017
03/2017 Jaschi Klein, "Wind"
Installation, Werkgruppe II (Bild Nr. 2) - Fotografie, 1990er Jahre

Zu den derzeit noch bis April 2017 in den Räumen der Sparkassenstiftung präsentierten Fotografen im Norden ("objektiv") zählt die 1942 in Kiel gebürtige, heute in Hamburg und auf Eiderstedt tätige Künstlerin Jaschi Klein.
Die Stiftung verfügt über eine Gruppe von SW-Fotos, die große Installationen der Künstlerin am Nordseestrand wiedergeben.

Literatur: "bewegt", Kunst in der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Band 01, Kiel 2013.
02/2017 Siegward Sprotte (1913-2004)
"ohne Titel"

Die Sparkassenstiftung besitzt (zusammen mit diesem reproduzierten Aquarell) drei kleinere Arbeiten des lange auf Sylt tätigen Künstlers Sprotte.
Ihm widmete sie zu dessen 90. Geburtstag - und damit nur etwa ein Jahr vor seinem Tode - ein Heft in der Reihe "ARS BOREALIS".
Sprotte nimmt in der Kunstgeschichte des Landes eine Sonderrolle ein, da er große Teile des Jahres auf Madeira, in Italien oder eben auf Sylt verbrachte und im Kunstleben Schleswig-Holsteins damit nur eine geringe direkte Wirkungsrolle einnahm.
Dennoch zählt er - dessen Galerie in Kampen auf Sylt über die Familie weiter betrieben wird - zu den interessanten Künstlerpersönlichkeiten des Nordens, dessen Andenken über die "Sprotte-Stiftung" hoch gehalten wird.
01/2017 Reimer Wulf
"Eisläufer", 1998, Fotografie

Der Elmshorner Fotograf Reimer Wulf zählt zu den bekanntesten Luftbild-Fotografen Deutschlands. Viele Kataloge und Ausstellungen waren ihm gewidmet.
Die Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein besitzt mehrere Werke des Fotografen, darunter die - wie ein abstraktes Bild wirkende - Arbeit "Eisläufer".

Die Sparkassenstiftung widmete ihm in der Reihe "Photographia Borealis" das Heft Nr. 04.
Download PDF (4 MB)

Weitere Informationen:
www.reimer-wulf.de
12/2016 Tobias Duwe
"Blick über die Schlei"

Der 1961 im Kreis Stormarn aus einer bekannten Künstlerfamilie stammende Tobias Duwe lebt heute in Frankreich und in Schleswig-Holstein. Er zählt zu den bekanntesten "Norddeutschen Realisten" im Norden, einer freien Gruppierung von mehreren Künstlern, die in Schleswig-Holstein leben oder arbeiten.
Die Gruppe trifft sich immer wieder zu thematisch oder regional festgelegten Projekten, die zumeist in Ausstellungsprojekten münden.

Informationen hierzu finden sich unter:         www.norddeutscherealisten.de

Das Ölgemälde Duwes mit dem Titel "Blick über die Schlei" ist im Jahr 1995 entstanden. Es zeigt im Kreis Schleswig-Flensburg den Blick über die Gewässer der Schlei.
11/2016 Uwe Bangert
Toskanische Landschaft, 1987, Öl/Papier, 52,5 x 76,2 cm

In der Reihe der namhaftesten  Realisten Norddeutschlands führt Uwe Bangert mit Geburtsjahr 1927 von seiner Anciennität her, sprich: von seiner langen, aktiven Schaffenszeit her, diese kleine Gruppe der Pioniere an, die es trotz ideologischer Missliebigkeit nach dem Krieg 1945 „wagten“, in den „roaring sixties“ extremer Kunstexperimente realistisch und gegenstandstreu zu malen.
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10/2016 Brigitta Borchert
"Wiege aller Politik", 1990, Pastell

Brigitta Borchert, 1940 in Berlin geboren und aufgewachsen, stammt aus einer großen Künstlerfamilie, in der schon ihre Großmutter 1896 nach dem Kunstlehrer-Examen als eine der ersten Frauen an der Kunstakademie in Paris studierte. Bekannte Malergrößen wie Picasso, Matisse, Beckmann, Liebermann, Larsson oder Zorn beeinflußten sie nachhaltig. 
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Brigitta Borchert zählt zu den "festen Größen" in der Gruppe der so genannten "Norddeutschen Realisten".
09/2016

Manfred Sihle-Wissel
Akrokorinth, 1995, Aquarell
32,5 x 46,3 cm
 
Die Massigkeit des Burgbergs von Akrokorinth auf der Peloponnes in Griechenland füllt das ganze Blatt Sihle-Wissels aus, er scheint fast bedrohlich über dem Brunnenhäuschen aus osmanischer Zeit zu schweben. Dies ist das Aquarell eines Bildhauers. Mit wenigen Strichen umreisst er die räumliche Situation, und er verleiht den beiden Elementen dieses Blattes eine plastische Präsenz.
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Textauszug: Prof. Dr. Jürgen Miethke in: "... natürlich ...". Kunst in der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Bd. 03, Kiel 2016

08/2016 Paul Seuthe
Island, 1974, Grafik
30,7 x 44 cm

„To me Iceland is sacred soil. (…) It is different from anything else. (…) I could also say that Iceland is the sun colouring the mountains without being anywhere in sight, even sunk beyond the horizon.“
W.H. Auden 1964

Durch seine Begegnung mit dem Maler Christian Rohlfs wandte sich Paul Seuthe (1909 - 1997) schon in frühen Jahren der Malerei zu. Doch erst zum Ende seines Berufslebens als selbständiger Architekt und Bauingenieur trat er mit seiner Kunst wieder an die Öffentlichkeit. Ausstellungen im In- und Ausland folgten.
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07/2016 Daniel Hoerner
Well Noise, 2011, Öl/Lw.

Die Arbeit Well Noise, der schöne Lärm, steht exemplarisch für das Werk des Künstlers. Die Bildelemente nehmen ihren Anfang außerhalb des sichtbaren Bereichs und finden innerhalb der Leinwandgrenzen ihr formales Ende – und umgekehrt. Schatten, Linien, Flächen und Schnitte begegnen, unterwandern und überlagern einander und suchen in plakativen und melancholischen Farben nach gemeinsamer, sicherer Teilhabe.
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Textauszug (Anno Bergmann, Journalist und Künstler, in: "entgrenzt". Kunst in der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Bd. 02, Kiel 2014, S. 42)
06/2016 Ulrich Behl
Kontinuum, 1986, Zeichnung

Willi Kemp zur Zeichnung „Kontinuum“ von Ulrich Behl
Auf der Zeichnung sind klar herausgearbeitete Linien und verunklärte Zonen miteinander verwoben. Im diagonalen Aufbau der Komposition ist eine intensive Dynamik zu erkennen und die unscharfen Stellen suggerieren eine Bewegung. Es könnte ein in Fahrt befindliches Konstrukt aus geraden und gebogenen Flächen sein, so dass der erste Eindruck auf eine Raumstation hindeutet. Sieht man genauer hin [...]
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Auszug aus der Bildanalyse von Willi Kemp, in: „…bewegt…“, Kunst in der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Band 01, Kiel, 2013
05/2016 Peter Nagel
Hund mit Kreisel, 1967
  

Auf dem Boden der Wirklichkeit

Da liegt der Hund, das weiße Windspiel. Er liegt nicht mehr als ein winziges Detail zu Füßen seines Herrn wie auf dem Dreikönigsaltar von Rogier van der Weyden, dessen Zitat er ist; er verweist auch nicht symbolisch auf seinen Herrn und sagt: Dieser Mensch ist ein guter Mensch. Im Gegenteil, Peter Nagel hat das weiße Windspiel aus Weydens Altarbild herauskopiert, ihn seines zeitgemäßen und symbolischen Umfeldes beraubt, ihn sozusagen entsymbolisiert und hinein in eine ganz neue, andere Szenerie geworfen, in der das Tier fortan die Hauptrolle spielen darf.

Auszug aus "Texte zur Kunst" von Arne Rautenberg. Den gesamten Textbeitrag finden Sie unter: www.arnerautenberg.de
04/2016 Claudia Bormann
"ohne Titel"

Claudia Bormann kommt aus Wertheim am Main – der spezifische Charakter dieser landschaftlich bemerkenswerten Region mit ihren baumbestandenen Flussläufen taucht auch in dem Duktus der Arbeiten der letzten Jahre auf, die aus ihrem Ratzeburger Atelier stammen. Es entstehen Bilder von Wasseroberflächen und Uferzonen, die an der Grenze zwischen anmutiger Naturdarstellung und beginnender Abstraktion stehen.

Auszug aus dem Textbeitrag von Michael Packheiser (PDF), in: "bewegt". Kunst in der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Bd. 01, Kiel 2013.
 
03/2016 Uwe Bangert
"Ginster", 1999


Das Ölgemälde „Ginster“ von 1999 gleicht einer Hommage an die Natur, an den gelbblühenden Ginsterstrauch, wie er in Europa, im Norden, Osten, Westen und auch im mediterranen Süden mit vielen verschiedenen Arten weit verbreitet ist. In Nahaufnahme erblicken wir den breitgelagerten, bildfüllenden Strauch mit seinen  Trauben bildenden gelben Blüten, der den Blick auf den Horizont verstellt; seine Spitzen ragen dafür in den leicht bewölkten blauen Sommerhimmel und zwei Bäume, einer schmal und spitz, der andere mit breiter Krone, „wachsen in den Himmel“. Sie sorgen für den vertikalen Akzent in der horizontal angelegen, in der Nahsicht latent manieristischen Komposition.

Auszug aus der Bilddokumentation von Dr. Bärbel Manitz (PDF)
 
02/2016 Reinhold Engberding
"Viel-Liebe-Spiegel"/"Mandorla"
 

"Viel-Liebe-Spiegel/Mandorla" ist ein Objekt und ein Sprachspiel. In der Wahrnehmung verbinden sich beide. Aus einer schwarzen gehäkelten Mandelform kommen Spiegelglaskugeln zum Vorschein. Es scheint, als würden diese durch die Öffnungen im Gewebe gedrückt ans Licht kommen. Auf den ersten Blick geht es um den Gegensatz zwischen zwei Materialien und ihre Qualitäten, auf den zweiten um das Eindringen oder Ausstoßen von Fremdkörpern. Der Kunsthistoriker, der dieser Wahrnehmung dann die Bemerkung hinterher schiebt, dass die Mandel ikonografisch oft auch sexuell konnotiert ist, trägt zum rein visuellen Spiel von Hülle, Eindringen, Haut, Öffnung, Ausscheiden nichts Entscheidendes mehr bei. Er bestätigt aber, dass es - meist auf körperliche Erfahrungen bezogene - visuelle Codes gibt, die über große kulturelle Entfernungen hinweg Bedeutung haben.
Reinhold Engberding häkelt. Damit nutzt er ein Material, dass traditionell eher weiblichen Kollegen zugedacht wird. Aber Material und Mandorla haben hier heute Bedeutung, weil aufmerksame Betrachter genau sehen, dass eine glatte Kugel eine Öffnung im Gewebe soweit aufdehnt, dass Druck und Spannung aufgebaut werden und irgendwann eine Form der Entspannung folgen könnte. Ein Schelm, wer dabei an anderes denkt. Und sich dann in den Kugeln gespiegelt sieht.
(Arie Hartog in: "entgrenzt". Kunst in der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Bd. 02, Kiel 2014, S. 30).
01/2016 Oertel Eberhard Oertel

Eberhard Oertel, 1937 in Magdeburg geboren, prägt seit Jahrzehnten das Kunstleben in Norddeutschland.
Über Goslar, Berlin und Mainz kam der ausgebildete Lehrer nach Kiel - und blieb.

Seine Werke sind von einem technisch anmutenden, kühlen "Neuen Realismus" geprägt - erarbeitet mit höchster Präzision und mit in den Jahren zunehmendem Abstraktionsgrad.
Feinste Farbabstufungen und Schattierungen, kaum mit den Augen erfahrbar, zeigen eine unverwechselbare Handschrift, der er sich treu blieb.

Die Sparkassenstiftung plant mit der Henseleit-Stiftung in Kiel im Jahr 2017 eine größere Retrospektive.


http://www.eberhard-oertel.de/
12/2015 Karl Fettweis in der
Hans-Henseleit-Stiftung


Die Hans-Henseleit-Stiftung in der Förde Sparkasse (Kiel) präsentiert in den Räumen ihrer „Bürgergalerie“ am Lorentzendamm ab dem 17. Dezember 2015 eine Übersicht mit 38 Bildern des 2006 verstorbenen Kieler Künstlers Karl Fettweis.
Die Ausstellung läuft bis zum 05. Februar 2016 und ist zu den üblichen Geschäftszeiten der Förde Sparkasse öffentlich zu besichtigen.
Das hier gezeigte Werk des Monats „Und ewig schneit es Freude“ stammt aus dem Kunstbesitz der Sparkassenstiftung.

Weitere Informationen finden Sie in der Einladung (PDF). 

Presse (PDF):
Kieler Express vom 28.12.2015
Kieler Nachrichten vom 30.12.2015

Weitere Informationen unter:
http://www.sparkassenstiftung-sh.de
http://fettweis.com/wordpress
11/2015 Armin Müller-Stahl

Der "Multi-Künstler" Armin Mueller-Stahl ist seit vielen Jahren an der Ostseeküste im Kreis Ostholstein ansässig. Der international arrivierte Schauspieler, ausgebildete Musiker, Schriftsteller und bildende Künstler wird am 17. Dezember 2015 85 Jahre alt.

Die Sparkassenstiftung widmete ihm im Jahr 2009 in Kiel eine eigene Ausstellung seiner Werke. Aus dieser Ausstellung stammt auch das "Bild des Monats" mit dem Titel "Selbstportrait: Musicbox" (2006) aus der Sammlung der Sparkassenstiftung.

Mueller-Stahls Lübecker Galerist Frank-Thomas Gaulin lieferte hierfür eine Beschreibung, die Sie als PDF downloaden können.
 
10/2015 Ingo Kühl

In der Ausstellung "bewegt" im Jahre 2013 wurde im Sparkassenverband (Kiel) u.a. das Werk "Regen" (2005, Öl, 120x150cm) von Ingo Kühl (Keitum, Sylt) präsentiert.

Der Text (PDF) stammt von dem Künstlerkollegen Lars Wiggert (Hamburg und Westerland, Sylt).
Weitere Informationen:
www.ingokuehl.com
www.larswiggert.de
09/2015 René Schoemakers

Wir starten mit dem Kunstwerk "Carne levale III" des Kieler Künstlers René Schoemakers.
Das Werk wurde am 30. August 2015 in der Pauluskirche in Kiel im Rahmen einer "Bildpredigt" (PDF) vorgestellt.
Weitere Informationen:
www.schoemakers-info.de